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Deutsche Post AG
Die Aktiengesellschaft, die 1995 für eine Privatisierung zusammen mit der Postbank AG und Deutschen Telekom AG, entstand, ist weltweit das grösste Unternehmen für Logistik.
Es wurde 2005 aus staatlicher Hand genommen. Bis Ende 2007 hatte die Post einige besondere Rechte inne, sie hatte beispielsweise das Briefmonopol. Der Sitz befindet sich in Bonn. Der Gewinn der Deutschen Post AG konnte von 2005 zu 2006 um fast 3% gesteigert werden, wobei der Umsatz um knapp 36% gesteigert wurde, wahrscheinlich durch den Kauf von "Exel", ebenfalls einem Logistikkonzern. Im Jahre 2005 gab es die Deutsche Post in über 200 Ländern und sie hatte eine Mitarbeiterzahl von über einer halben Million Personen. 2007, die Rede ist von den ersten beiden Quartalen, war der Umsatz um etwa 5,5% gestiegen, wobei der Gewinn um 9% stieg. Ab 2005, also ab der Privatisierung, wurden einige Unternehmen wie die Postbank, DHL und, wie erwähnt, Exel gekauft, was dazu beitrug, dass die AG zum grössten Konzern für Logistik wurde. Das ganze ist in die Bereiche Logistik, Express, Finanzdienstleistungen, Service und Briefe aufgeteilt. Seit einem Jahr vor der Privatisierung wurden auch die Anteile der später aufgekauften Postbank an der Börse gehandelt.
An dieser Stelle ist es wohl, gerade auf Grund aktueller Debatten, interessant, kurz auf die Gehälter der Vorstandsmitglieder einzugehen: Klaus Zumwinkel (Vorstandsvorsitzender) verdiente 2.697.165 Euro, Dr. Frank Appel (Briefe International und Logistik) 1.417.845 Euro, Peter Kruse 1.705.380 Euro, John P. Mullen (Express, Global Business Service und Finanzen) 1.705.380 Euro, Walter Scheurle (Personal) 1.417.845 Euro, Wulf von Schimmelmann (Vorstandsvorsitzender bei der Postbank) 1.713.120 Euro und Hans- Dieter Petram verdiente 1.798.111 Euro.
Täglich werden etwa 71 Millionen Briefe verteilt – und das in etwa 43 Millionen Haushalte. Hierfür sind rund 80.000 Zusteller zuständig, die sich in über 54.000 Zustellbezirken bewegen.
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