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Die Continental AG
Das deutsche Unternehmen ist Deutschlands Markführer in der Reifenproduktion und der viertgrösste Reifenproduzent der Welt. Es wurde 1871 in Hannover als "Continental- Caoutchous- & Gutta- Percha Compagnie" gegründet und besitzt den Spitznamen "Conti".
Nachdem es 1871 gegründet worden und 2003 Mitglied im Dax geworden war, erzielte es 2006 einen Umsatz von etwa 14,9 Milliarden Euro. Im selben Jahr hat Conti das Automobilelektronik- Geschäft von Motorola übernommen und wollte damit einen neuen Geschäftsbereich der "Telematik" erschaffen. Ein Jahr später, "2007" kaufte Continental 51% der "Matador Rubber Group" und engagiert sich nun im Bereich der Reifen für LKWs. Ausserdem begann das Unternehmen, Arbeit in Billiglohn- Länder auszugliedern. Zur selben Zeit übernahm es "Siemens VDO Automotive", einen Automobilzulieferer, für 11,4 Milliarden Euro.
Die PKW- Reifenproduktion wuchs deutlich weniger, als man es erwartet hatte und so musste 2005 das Stammwerk in Hannover- Stöcken eingestellt werden, wodurch im Endeffekt etwa 400 Mitarbeiter entlassen werden mussten. Auch im Ausland kam es zu Werkschliessungen: In Amerika beispielsweise musste 2004 die Reifenproduktion in Mayfield Kentucky eingestellt werden und ein weiteres Werk in North Carolina musste ebenfalls geschlossen werden.
Das Unternehmen hat etwa 85.000 Mitarbeiter und stellt Reifen und Fahrzeigsysteme her. Die Unternehmensform ist die der Aktiengestellschaft. Der meiste Umsatz liegt bei dem Agieren als Automobilzulieferer.
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