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Was sind CFDs?

Aktien CFD ist eine Abkürzung und bedeutet "Contracts for Difference". Kursdifferenz Kontrakte oder verträge bedeutet dieser Begriff auf Deutsch. Einen CFD stellt also das Recht da, dass der Kunde die Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreises als Barausgleich für sich beanspruchen darf. Die Aktie muss man also nicht besitzen, um trotzdem von der Kursbewegung profitieren zu können und Gewinne zu erzielen.

Die CFDs kommen aus England und wurden vor 25 Jahren dort erfunden, um eigentlich nur als Alternative zum täglichen Börsengeschäft zu dienen.

Durch die CFDs ergab sich für den Investor eine Absicherung die "Hedging" genannt wird. Hier sollte sich die Investition möglichst gering halten. Die grossen institutionellen Anleger nutzten zunächst den Vorteil der CFDs.

CFDs sind inzwischen jedoch alltäglich und dienen daher durch natürlich auch nicht mehr ausschliesslich für das "Hedging", sondern man nutzt sie natürlich lange schon genauso für Spekulation.

Diese Vorteile bieten CFDs

Hier wäre ganz klar erst einmal die Möglichkeit mit CFDs schnell hohe Gewinne zu erzielen, als einer der grössten Vorteile zu nennen. Dies ist mit vergleichbar geringem Einsatz möglich. Das ist der sehr hohen Hebelwirkung bis zu 100 fach zu verdanken.

Im Gegensatz zu Geschäften mit Optionsscheinen sind die Gebühren bei CFDs viel niedriger, was die Möglichkeit des Handels mit CFDs natürlich sehr beliebt macht.

Man sollte daran denken, dass man im Handel mit CFDs nicht nur bei steigenden, sondern auch bei fallenden Kursen profitieren kann. So können in beiden Fällen Gewinne erzielt werden, was natürlich einen weiteren Vorteil der CFDs darstellt.

So kann man etwa schon mit EUR 1.000,- mit CFDs handeln. Es geht hier noch nicht mal einen Verlust, der etwa durch Zeit und Preisbildung entstehen könnte, auch von der Volatilität wird man nicht beeinflusst. Nichts desto Trotz lässt sich mit CFDs genauso gut handeln, als würde man dies mit Aktien tun. Schon mit einem Kapitaleinsatz von EUR 1.000,- lassen sich so EUR 100.000,- handeln.

Die Wirkung des Hebels

An Hand dieses Hebels lässt sich vorgeben, wie viel Gewinn man macht, wenn der Basiswert um ein Prozent steigen würde. Dieser Wert würde sich auf die Investitionssumme beziehen.

Der Hebel kann also so berechnet werden:

Hebel = 100 / Margin (in Prozent)

Mit CFDs kann man also so oder so profitieren, ob die Kurse nun fallen oder steigen sollten. Seinen Kapitaleinsatz kann man so innerhalb von einigen Tagen sogar um 100 steigern. Eventuell ist auch noch mehr möglich.

Schon mit EUR 700,- Einsatz, lassen sich sage und schreibe EUR 70.000,- bewegen, was durch die sehr geringe Marginanforderung möglich ist.

Mit Indizes sowie Anleihen, hier muss nur ein % Margin investiert werden, lässt sich dies sehr gut erreichen. Mit 5 % bis 10% ist hier allerdings bei Aktien zu rechnen. Dies sieht bei Gold und Silber genauso aus.3% Margin muss man aber nur bei allen anderen Rohstoffen rechnen.

Es folgt ein Beispiel:

Sagen wir der DAX könnte bei 7000 Punkten notieren und wir kaufen 10 Kontrakten. Das heisst also, dass man eine CFD schon für 1% von 7000 bekommt. So würde man pro CFD EUR 70,- investieren. Für 10 CFDs müsste man dann also EUR 700,- investieren. Hier wäre also der Fall gegeben, dass man ganz realistisch mit schon EUR 700,- tatsächlich EUR 70.000,- bewegen kann. Das bedeutet man kann die Selben Gewinne machen, als mit EUR 70.000,-. CFDs können so zu einem mächtigen Börsenmittel werden.

So niedrig sind die Kosten:

Ein weiterer ganz grosser Vorteil, ist es das durch den Handel mit CFDs wenig oder sogar gar keine Kosten entstehen. Indizes, Rohstoffe, Anleihen, und Währungen werden von einigen Anbietern völlig kostenlos gehandelt. Möchte man allerdings mit Einzelaktien handeln, so muss man eine Courtage von 0,05 % pro Position begleichen. Genauso gut kann man eine Mindestprovision von EUR 5,- für den Halfturn oder für den Roundturn EUR 10,- zahlen. So kann man auch einen effektiven Handel mit nur wenigen Basiswerten betreiben. Würde man nun mit Optionsscheinen handeln, wenn wären die Gebühren so hoch, das vom Gewinn nichts übrig bleibt.

Man zahlt die Finanzierungskosten ausserdem nur dann, wenn man den Trade länger als einen Tag, also über Nacht halten möchte. Stellt man den Trade jedoch am selben Tag wieder ein, bleibt die ganze Aktion ohne Kosten, das ist ein wirklich. Grosser Vorteil

Basiswerte und ihre Kosten auf einen Blick:

Bei Aktien 5%, bei Rohstoffen 3%, bei Indizes sowie Anleihen ein Prozent. Zu

Sollte man nun Gewinne an, so bekommt man seinen Einsatz komplett wieder kommt sollte man aber verlieren, erhält man sie nur teilweise oder gar nicht.

Steigende und fallende Kursegewinne

Man hat für den Handel mit CFDs zwei Varianten, wobei es bei der ersten darum geht, dass man auf Long Position setzen kann. Hier würde man also eine Kurssteigerung erwarten und wettet darauf.

Man würde also zum Beispiel 400 Long CFD auf Siemens erwerben, wobei der Kurswert EUR 75,- beträgt, wenn man schätzt dass der Kurs steigt.5% des Kurswertes beträgt hier nun die Investitionssumme. Hier müsste man nun 5% von EUR 30.000,- als Einsatz rechnen, was EUR 1.500,- Investition. Bedeuten würde.

In unserem Beispiel steckt der Wert der Siemens Aktie nun um EUR 80,-, wobei man bei einem Verkauf der CFDs jetzt EUR 2.000,- Gewinn verbuchen darf. Damit hat man ein Plus von 133,33 Prozent gemacht.

Eine weitere Möglichkeit und somit die Zweite bietet das setzen auf short. Erwartet man ein Fallen des Kurses, würde man so wählen.

Beispielsweise könnte man annehmen, dass der DAX fallen wird. Man kauft nun also 25 short CFD, bei denen der Kurs bei 5400 Punkten steht. Die zu leistende Investition wäre hier ein Prozent des Kurswertes. Bei EUR 135.000,- wäre das eine Summe von EUR 1.350,-, die man zu investieren hätte. Sollte man jetzt richtig liegen und der DAX fällt um 0,5 Prozent auf 5373 Punkte, dann darf man sich beim Verkauf über EUR 675,- Gewinn freuen. In Prozenten ausgedrückt, bedeutet das ein Gewinn von 50 Prozent.

Egal ob die Kurse nun fallen oder steigen kann man Gewinne mit CFDs erzielen. Man muss die Situation lediglich richtig einschätzen.

Sehen wir uns ein weiteres Beispiel an:

Nehmen wir an Kupfer notiert derzeit bei 15, 00 z/ EUR 15,02, wobei hier also zwischen An- und Verkaufskurs eine Differenz von EUR 0,02 entsteht.

Wir bestellen beim Broker nun einmal 3000 Long Positionen, was EUR 450,- Marge bedeutet Hong

Man hatte nun mit seiner Einschätzung Recht und der Kurs von Kupfer steckt im Verlaufe des Tages und steht nun bei EUR 15,20. Nun spricht man am Nachmittag noch einmal mit seinem Broker und bittet ihn um den Verkauf. In diesem Fall kann man stolze EUR 540,- in einem halben Tag.

An dieser Stelle sollte jedoch erwähnt werden, dass das Kapitalrisiko in jedem Fall nicht unerheblich ist. Entwickelt sich der Wert nämlich anderes als erwartet, dann muss man mit hohem Verlust rechnen. Mit CFDs ist es also sowohl als auch möglich sehr hohe Gewinne als auch sehr hohe Verluste zu machen.

Vergleicht man dies mit Optionsscheinen und Zertifikaten, besteht die Möglichkeit dass das Verlustrisiko höher ist als der Einsatz. Dessen sollte man sich in jedem Fall bewusst sein, muss vom man CFDs kauft.

Nichts desto trotz muss man sich davon nicht unbedingt abschrecken lassen, denn im Gegensatz zu Optionsscheinen und Hebelzertifikaten, ist das System der CFDs sehr leicht zu durchschauen und einfach.

Hier lässt sich natürlich auch das Risiko sehr gut einschränken und somit kalkulieren. Hierfür bietet sich die Stopp-Los Marke an, für die man beim Broker einen dementsprechende Software erhalten kann. Mit dieser lässt sich das Recht leicht umsetzen, da man mit ihr einen Kurs festlegen kann, an dem die Position geschlossen werden soll. Hier kann man sich absichern für den Fall, dass sich der Kurs in eine andere Richtung entwickelt, als man gesetzt hatte.

Vergleich: Aktien - CFDs

Nehmen wir einmal an man kauft 10 CFDs der Aktie DaimlerCrysler, welche zur Zeit einem Wert von EUR 100,- haben.

Angeboten vom Broker wird nun einen Hebel von 1:20, wobei man hier mit einem Wert von EUR 100,- nur EUR 5,- (100 / 20) Einsatz. Mit EUR 50,- man so lassen sich hier 10 CFDs kaufen.

Im überblick: 100 (Euro pro Aktie) / 20 (Hebel) * 10 (Anzahl der Aktien) = 50 Euro

Eventuell kommt die Frage auf warum man nun lieber ein CFD und nicht die Aktie erwerben sollte. Relativ leicht ist die Antwort: Mit CFDs lassen sich durch den viel höheren Hebel auch viel höhere Gewinne erzielen. Wobei man aber hier auch noch einmal erwähnt sollte, dass auch Verluste mit CFDs sehr viel grösser sein könnten.

So würde man nun zum Beispiel 10 Aktien von DaimlerCrysler kaufen und musste EUR 1.000,- einsetzen. Hier liegt ist Lauf der Hand warum einen Handel mit CFDs diesem Fall von Vorteil wäre da man ja nur EUR 50,- investiert.

Sagen wir die DaimlerCrysler Aktie steigt nun also wirklich, und zwar um ein Prozent, wobei wir auf long gesetzt hatten, weil ein steigender Kurs zu erwarten war. Folgende Gewinne können wir nun verbuchen:

Kapitaleinsatz war EUR 1.000,- und der Anstieg von einem Prozent der Aktie von DaimlerCrysler bringt jetzt EUR 10,- pro Rechnung:1000+10 gleich 1.010, wobei hier der Gewinn also ein Prozent ausmacht.

Ganz anderes sieht es bei CFDs aus an, wo der Einsatz der nur bei EUR 50,- liegt.

Wir freuen uns auch hier wieder über den Anstieg der Aktie von DaimlerCrysler um ein Prozent. Das sind also auch hier EUR 10,-. Rechnung:50+10 gleich 60, wobei man also einen Gewinn von 20% erzielt hat.

Das selbe Prinzip gilt aber natürlich auch bei einem Verlust, was wir uns hier einmal anschauen wollen:

Nehmen wir hier also wieder unsere DaimlerCrysler Aktie, deren Wert allerdings aber jetzt um 1% sinkt, obwohl wir auf long gesetzt hatten.

Jetzt wäre hier also folgender Verlust zu beklagen: Kapitaleinsatz war EUR 1.000,- und der Kurs fiel um 1%, was einen Verlust von EUR 10,- ausmacht. Rechnung:1000 -100 gleich 990. Der Verlust war also ein Prozent.

Schauen wir uns das nun einmal bei CFDs an. Auch hier ist der Kapitaleinsatz sehr wieder EUR 50,-. Entgegen unserer Einschätzung sinkt die Aktie von DaimlerCrysler nun um 1%, wobei man jetzt also auch einen Verlust von EUR 10,- zu verbuchen hat.

Rechnung:50 -10 gleich 40 wobei der Verlust hier also bei 20 Prozent läge.

Gehen wir auf Grund der Annahme der Kurs würde sinken nun einmal auf short Position würde das Ganze so aussehen:

Wir haben Recht behalten und die Aktie DaimlerCrysler sinkt um 1%. Da wir ja auf short stehen, darf man im Fall der CFDs, jetzt Gewinne verbuchen. Eine herkömmliche Aktie werde hier also längst nicht mehr zu gebrauchen, wobei wir uns hier auch kein Beispiel ansehen können, da man die Aktie ja erst einmal besitzen muss um sie verkaufen zu können.

Das sieht aber bei einem CFD ja ganz anderes aus. Nehmen wir hier auch wieder unseren Kapitaleinsatz von EUR 50,-. Nun findet wieder eine Kurssenkung der DaimlerCrysler Aktie um 1% statt, wodurch man einen Gewinn von EUR 10,- verbuchen darf, denn man hat mit seiner Vermutung richtig gelegen und war auf short. Rechnung:50+10 gleich 60, was einen Gewinn von 20 Prozent ausmacht.

Auch hier muss über die Verluste wieder das Gleiche gesagt werden. Wir haben auf short gesetzt und erwarten damit eine Kurssenkung der DaimlerCrysler Aktie. Nun steigt diese jedoch um ein Prozent, wobei wir bei einem CFD hier einen Verlust von 10 EUR, also ein Prozent Verlust.

Rechnung: 50 -10 gleich 40, wobei man also auch hier einen Verlust von 20 % hat.

Im Grossen und Ganzen zeigt sich hier also, dass man mit einem CFD mit fallenden Kursen Gewinne erzielen kann. Diese Möglichkeit hat man bei einer Aktie nicht.

Vorrangig sind die CFDs also für kurzfristige Geldanlagen oder Spekulationen zu empfehlen. Sollte man sein Kapital allerdings längerfristig anlegen wollen, so stellt die Aktie die bessere Alternative dar. Hier ist das oberste Ziel, dass man sein Stimmrecht Gebrauch möchte. Ausserdem ist es hier gegeben dass man dividendenbezugsberechtigt ist. Gänzlich ungeeignet allerdings sind Aktien für Spekulationen, auf Grund der fehlenden Gewinnmöglichkeit beim fallenden.

Hier könnte fast der Eindruck entstehen, dass es unwahrscheinlicher ist an der Börse erfolgreich zu handeln, als beim Roulette. Durchaus lässt sich das Börsengeschäft tatsächlich mit einem Aufenthalt in der Spielbank vergleichen. Jedoch könnte man hier ja nur auf schwarz oder rot Wetten. Man kann also hier eine Entscheidung die man falsch getroffen hat nicht mehr rückgängig machen.

CFDs-keine Zeitbindung:

Der CFDs muss man sich an kein Ablaufdatum halten, denn es handelt sich bei ihnen nicht um Termingeschäfte. Es gibt genauso keinerlei Beschränkungen, was die Laufzeit angeht. Der Anleger kann also ganz flexibel und somit ungebunden darüber entscheiden, was er wann macht und wann er seine Geschäfte beenden will. Der Basiswert 1: 1 wird von den CFDs gebildet. Hierdurch wird das Ganze recht einfach gehalten, denn man muss weder aufVolatilität, Restlaufzeit, Leitzinssätzen oder andere Faktoren achten, wie es bei Optionen der Fall wäre. CFDs-viele Basiswerte:

Ein Index eine Aktie ein Rohstoff oder eine Anleihe kann ein Rohstoff darstellen. Diese werden von CFDs vollständig abgedeckt, womit man also auf einen beliebigen Wert handeln kann. Sowohl national als auch international kann man mit CFDs an der Börse interagieren. Die CFDs gehen mit dem Basiswert um 100% der Entwicklung mit. CFDs bieten Freiheit vom Zeitverfall, wobei sie auch nicht einfach ablaufen. Mit CFDs hat man also einen enorm grossen Handlungsspielraum. Speziell geeignet sind die CFDs natürlich, wenn man auf short gehen möchte. Im Grossen und Ganzen bietet die Börse privaten Anlegern oder Investoren solche Möglichkeiten normalerweise nicht.

40 Basiswerte stehen für einen CFD Brief aus Wahl. Diese Unternehmen stehen bereit: alle 30 DAX Unternehmen sowie derDAX 30 und der Dow Jones Industrial zu nennen. Ausserdem finden sich hier der NASDAQ 100, der S&P 500 und der Nikkei 225. Auch der Bund-Future sowie die Währungspaare EUR/USD, EUR/GBP, EUR/JPY und USD/JPY kommen für CFD Briefe in Frage.

Arten von CFDs:

Aktien CFDs

Die Aktien CFDs geben den Kurs der Aktie fast 1:1 wider. Man kann hier als Investor auf short setzen, womit man hier also die Möglichkeit hat auch bei fallenden Kursen zu gewinnen. Man kann mit Aktien CFDs über 2200 Titel handeln, was an allen grossen Märkten geht. Es sei hier angemerkt, dass dies tatsächlich alles von einem einzigen Konto und einer einzigen Plattform ausgeht, was schon sehr beeindruckend ist.

Ein Beispiel für Aktien CFD-Trading

hier wollen wir einmal zeigen, wie man durch CFDs die Kosten einer Aktienspekulation nicht unerheblich senken kann: so steigt auch eine Rendite auf den Kapitaleinsatz ansehnlich.

während einer Aktie Nehmen wir nun mal als Beispiel, die bei 109, 70 (Nachfrage) zu 110,00 (Angebot) notiert. wie im Rechenbeispiel steht der Kurs des CFDs nun, wobei man nun 100 Stück für den Preis von EUR 110,- erwirbt.

für 100 Stück der Aktie hat man nun also EUR 110,- CFD CFD über CMC Markets Aktie über Online-Broker bekommen. Deren Kaufwert ist (Anzahl x Preis) 11.000,00 EUR : 11.000,00 EUR Das eingesetzte Kapital im Vergleich: 550,00 EUR : 11.000,00 EUR Würde der Wert nun innerhalb von 3 Tagen auf 115 Euro steigen, dann wäre der Verkaufswert hiermit 11.500,00 EUR : 11.500,00 EUR Das macht einen Gewinn von (brutto) 500,00 EUR : 500,00 EUR Die Kommission liegt dabei insgesamt bei 18 EUR : 45,00 EUR. Das wären für 3 Tage dann die Finanzierungskosten von 5,72 EUR : 0,00 EUR. Das wäre dann dieser Nettogewinn: 476,28 EUR : 455,00 EUR und schliesslich die Rendite / ROI 86,6 % 4,1 % Das Ganze sieht im Detail wie folgt aus: Identisch sind hier der Preis der CFDs und der Marktpreis. So erwirbt man also einen Wert von 110 Euro. Mit beiden Möglichkeiten hat man den Gegenwert von 11.000,00 Euro.

würde man hier nun eine Aktie kaufen, so müsste man natürlich den vollen Preis bezahlen, welcher hier bei EUR 11.000,- liegen würde.

Natürlich wird hier aber bei den 100 CFDs auch lediglich die Marge fällig, die fünf Prozent beträgt. Hieraus ergibt sich also ein Einsatz von EUR 550,- Netto. Noch einmal zum Verständnis: bei einer Aktie wäre der Einsatz ganze EUR 11.000,- gewesen.

Sein wird nun diese Aktie würde in ihrem Wert auf EUR 115,- (Geld) zu 115,30 (Brief) an steigen. Hier würde man nun durch den Verkauf für die CFDs, wie auch für die Aktien EUR 115,- verrechnen.

Die Gesamtposition hätte hier also einen Verkaufswert von EUR 11.500,-. Das gilt sowohl für die CFDs als auch für die Aktien.

Dies macht dann also einen Gewinn von EUR 5,- pro Aktie bzw. CFD aus, wobei bei 100 Stück der Bruttogewinn nun also EUR 500,- betrüge.

Vergleicht man nun einmal die Einsätze ist der Unterschied wohl deutlich zu erkennen.

Renditeunterschied:So steht hier eine Rendite von 4,1 %, die beim herkömmlichen Aktienhandel zu verbuchen wären, einer Rendite/ROI (Return On Investment) von 86,6 % beim CFD-Handel gegenüber.

Index CFDs

mit dieser Art von CFDs erhält man die Möglichkeit auf Indizes zu spekulieren. Somit kann man als Investor mit diesen CFDs seinen Handel auf jedem globalen Index ausführen, wobei sogar die Branchenindizes hier keine Ausnahme bilden. Eine Long oder eine short Position ist mit Index CFDs möglich, womit sich mit Index CFDs also Spekulationen auf fallende steigende Kurse umsetzen lassen.

Erläuterung:

Wenn man hier einmal ein dem, der deutsche Aktienmarkt würde steigen, dann könnte man nun den CFD Kontrakt auf den deutschen Leitindex German30 erwerben. Nun macht der Index diese Kontraktgrösse aus, wobei also die Marge von 1 % beglichen werden muss. Dies wäre dann also einen Hebel von 100.

Diesen hohen Hebel sollte man aber nur dann anwenden, wenn man schon ein Anleger mit Erfahrung in der Börse ist. An Hand des Eigenkapitals, welches man bei einer Position, wird der Hebel festgelegt. Dies garantiert dass sich der Hebel individuell auf jeden Anleger, je nach Bedürfnis und Möglichkeiten, abstimmen lässt.

Nehmen wir einmal an, dass man 10 German 30 CFDs erworben hat. Jetzt notiert der Index bei 5210, wobei die Spanne zwischen Angebot und Nachfrage Kurs, die man Spread nennt, liegt nun bei zwei Punkten für den German 30. Er geht es: eine Notierung bei 5209 zu 5.211.

Handelsbeispiel

Nehmen wir einmal an man kauft 10 German 30 CFDs zu EUR 5.211,-. Der Kaufwert ist (10 CFDs mal Preis) bei EUR 52.110,00.

Unser Kapitaleinsatz wäre hier EUR 521,10 und es ist davon auszugehen, dass der German 30 nach 5 Tagen auf 5290 steigen wird. EUR 52.900,00 beträgt in diesem Fall kann der Verkaufswert, wobei man hier also EUR 790,- Gewinn gemacht hat. Hiervon gehen die Finanzierungskosten von * 44,48 Euro ab.

Der Nettogewinn beträgt dann also EUR 745,52und eine Rendite / Kapitaleinsatz von 143,1 %. Falls man diese Position über Nacht halten möchte, muss man die Finanzierungskosten zahlen. Hier ergeben sich also EUR 44,48, die man für einen Finanzierungszeitraum von 5 Tagen angesetzt. Hier gilt ein Finanzierungssatz von 6,1 Prozent p.a., wobei der Betrag von EUR 44,48 lediglich einen Durchschnittswert darstellt. Diese Kosten ergeben sich nämlich aus dem jeweiligen Tageskurs.

Sector CFD

Mit CFDs lässt sich nicht nur bei einzelnen Aktien und Aktienindizes spekulieren, sondern auch mit Sektoren. Damit kann man auf dem Branchensektor handeln, wobei man hier sowohl auf Long- als auch Short-Positionnen setzen kann. Dadurch kann man auch bei den Sector CFDs also von steigenden und fallenden Kursen profitieren.

Kann man davon ausgehen, dass der deutsche Bankensektor steigt, so kann man jetzt den CFD-Kontrakt auf den Branchenindex GER Banks Sector Index kaufen. Der Sektor stellt einmal die Grösse des Kontrakts dar. entrichten wäre hier eine Marge von 1 %, die man natürlich zahlen muss. Wir wären nun also bei einem Hebel von 100. Wie schon einmal gesagt, sollte man solch einen hohen Hebel jedoch mit äusserster Vorsicht einsetzen, dies gilt auch für Sector CFDs. Daher sollten dies nur wirklich erfahrene Anleger in Betracht ziehen. Auch hier richtet sich der Hebel wieder nach Höhe des Eigenkapitals.

Nehmen wir einmal an man kauft 10 GER Banks Sector Index CFDs und der Sektor notiert bei 600. Der Spread hat hier drei Punkte für den GER Banks Sector Index. Nun notiert der GER Banks Sector CFD bei 597 zu 600. Hier zur Erläuterung: Man erwirbt also 10 GER Banks Sector CFDs, die einen Kaufwert von (10CFDs x Preis) 6.000,00 Euro aufweisen. Wir entrichten hier also die Marge von EUR 60,- und der Anstieg der GER Banks Sector von 606- 609 lässt sich nach 3 Tagen verzeichnen. hier wären wir dann also bei einem Wiederverkaufswert von EUR 6.060,00. Abzuziehen wären hier also noch die Finanzierungskosten von EUR 3,05. Wir hätten dann also einen Nettogewinn von EUR 56,95 zu verzeichnen, wobei die/der Rendite/ Kapitaleinsatz 94,9 Prozent beträgt.

Möchte man die CFDs über Nacht halten, so kommen weitere Finanzierungskosten hinzu, welche hier mit EUR 3,05 abgegolten sind. Mit diesem Geld wäre die Position für 3 Tage zu halten, bei einem Finanzierungssatz von 6,1 Prozent p.a. Auch dies ist natürlich auch nur ein Durchschnittswert, da sich die Finanzierungskosten, auch bei diesen CFDs Tageskurs ergeben.

Rohstoff CFDs

Interessante Handlungsmöglichkeiten ergeben sich auch mit dem Rohstoff CFDs, wobei die Vielfalt der Rohstoffe natürlich einen interessanten Vorteil bietet. Man bedenke dass man ebenso gut mit Gold, Schweinebäuchen oder auch mit Rohöl, als natürlich auch mit vielen anderen Rohstoffen handeln. Hier sind der Fantasie mit CFDs keine Grenzen gesetzt.

Gewinne oder Verluste lassen sich hier sehr leicht mit dem Tick Wert erkennen. Dieser Wert wird zwischen der kleinsten möglichen Kursbewegung eines Rohstoffs und seiner Kontraktgrösse berechnet.

Beispiel:

Man glaubt, dass der Kurs von US-Rohöl bald steigen wird und kauft gleich 50 CFDs, wobei der Wert pro Barrel $60,00 beträgt. Nun ist der Wert angestiegen und man verkauft die 50 US-Rohöl CFDs zu $61,90 pro Barrel wieder. Somit hat man seine Position also geschlossen. Diese Tick-Bewegung war also sehr gering und betrug nur 0,01. beträgt. Die Grösse des Kontrakts war ja 100 Barrel. Das wäre dann also pro Tick und pro CFD einen Dollar Gewinn oder Verlust. Hier entsprechen 100 Ticks also 100 Dollar, womit man also in diesem Beispiel 190 Ticks erreichen konnte. Die Rechnung hierzu: 190 Ticks x $1 = $190 x 50 CFDs = $9.500 Gewinn

Anleihen CFDs

Die Anleihen CFDs haben eine Vielzahl von Produkten zu bieten. Einige Beispiele sind T-Bond, T-Note, Gilt und Eurob. Die Bewegungen der Kurse sind hier allerdings als sehr gering zu verzeichnen und betragen 0,01, was man als Minimum Tick bezeichnet.

Natürlich kann man auch hier an Hand des Tick Wertes 10 welchen Gewinn oder Verlust die Anleihe macht.Hierzu wird die kleinstmöglichste Kursbewegung einer Anleihe mit der Kontraktgrösse multipliziert.

Man könnte hier zum Beispiel 10 T-NOTE 10YR Dez CFDs zu $112,50 kaufen. Nun glaubt man, dass dieser Kurs sehr bald steigen wird.

Nun steigt der Kurs tatsächlich, worauf man die 10 T-NOTE 10YR Dez CFDs wieder veräussert und das zu $112,00. Jetzt ist die Position also wieder geschlossen.

Nimmt man in diesem Beispiel einmal eine minimale Tick-Bewegung für diesen Kontrakt an, so könnte dieser bei 0,01 liegen. Hier stellen nun einmal 100 T-NOTES 10YR stellen diese Kontraktgrösse dar. Auch hier hat man ja die Begebenheit, dass man pro CFD also einen Dollar Gewinn oder Verlust verzeichnen kann. 100 Dollar Wert haben damit also die 100 Ticks.

Handel mit CFDs

Es gibt Broker, die sich auf den Handel mit CFDs spezialisiert haben, welcher nicht physisch über Aktien, sondern nur über Geld stattfindet. Möchte ein Investor nun eine CFD Position kaufen, muss er, wie bereits gesagt, nur einen sehr kleinen Teil des Aktienwertes beim Broker lassen. Man nennt diesen Wert Margin, wobei man diesen Begriff wohl am ehesten als Sicherheitseinlage übersetzen könnte. Die Differenz zwischen Eingangs und Aufstiegskurs ist dann der Gewinn, den der Investor für sich verbuchen kann. Diese wird dann noch mit der Anzahl der erworbenen CFD multipliziert.

Ein Broker bietet hier unendlich viele Anlagemöglichkeiten, da er mit allen bereits genannten Basiswerten handelt. So fällt die Entscheidung sicher nicht leicht, ob man lieber in Gold, Silber, Rohöl, Orangensaft etc. anlegen will, oder ob man sich lieber für zum Beispiel den DAX entscheidet. Dies ist wohl bemerkt alles bei einem Broker möglich! Man hat im übrigen bei jedem Broker unterschiedlich hohe Hebel.

Margin Call

Sollte es nun geschehen, dass sich der Basiswert entgegen der Einschätzung des Anlegers entwickelt und Verlust entsteht, der die bereits gezahlte Marge schluckt, dann verlangt der Broker einen Margin Call. Denn der so muss hier also nachzahlen, damit der CFD Broker die Position aufrecht erhält. Sollte der Investor allerdings kein Geld mehr investieren wollen, dann wird die CFD Position gelöscht. Man muss also Kapital nach legen, oder eben die Position auflösen lassen.

Konto beim CFD Broker

Man muss vor dem Handel mit CFDs zunächst einmal ein Konto einem CFD Broker an wegen, welches man zum Beispiel bei Banken oder Firmen wie:CMC Markets, IStrading, Actior, Hanseatic Brokerhouse und Saxobank. Durch eine Software wird es online über eine Software administriert. über diese können Sie auch Bestellungen von CFDs in Auftrag geben und diese verwalten. Man kann teilweise aber auch übers Telefon Geschäfte abwickeln. Bei Hausbanken bekommt man keine CFDs.

Software

Theoretisch könnten die Verluste beim Handel mit CFDs. Ja ins Bodenlose gehen. Darum ist hier viel Selbstdisziplin von Nöten, um mit diesem Finanzinstrument verantwortungsvoll umgehen zu können. Eben deswegen gibt es für solche Anlageentscheidungen eigene Software.

Es handelt sich dabei um ein eigens entwickeltes, automatisiertes Computer Handelssystems. Sechs miteinander verknüpfte technische Indikatoren beinhaltet dieses System. Ein- bzw. Ausstiegssignale in CFD-Positionen können hiermit programmiert und somit bestimmt werden.

Auch charttechnische oder fundamentale Daten tragen hier ergänzend zu den richtigen Entscheidungen bei. Mit ganzen 73 Prozent Trefferquote erreichte dieses Handelssystem im Jahr 2005. Das ist ein Profitfaktor von 3,51.

Mindestinvestition:

Man sollte schon mindestens EUR 3.000,- anlegen können, damit ein Handel mit CFDs sinnvoll ist. Die meisten der CFD Broker verlangen somit auf eine Mindestkontoeinlage von 3000 bis EUR 5.000,-.

Hebel:

Dieses Instrument kann man beim Handel mit CFD auf verschiedene Weise einsetzen. Beispielsweise ist es möglich mit einem sehr hohen Hebel und relativ geringen Einsatz diesen schon um ein Vielfaches zu steigern. Wie bereits erwähnt ist solch ein hoher Hebel (bis 100:1) jedoch wirklich etwas für Leute, die sich gut an der Börse auskennen und sowohl risikobereit sind als auch gerne spekulieren. Hier können tatsächlich sehr hohe Gewinne erzielt werden, in einer sehr Zeit geringen Zeit. Genau so schnell kann man am auch höhere Verluste machen, als man Kapital eingesetzt hat. Allgemein lässt sich sagen, einen Hebel zwischen 5:1 und 100:1 ist üblich.

Beispiel für hohen Hebel von 100:1:

EUR 500,- Einsatz und EUR 50.000,- Gewinn.

An CFDs herankommen:

Man geht zu seiner Bank und gibt ihr den Auftrag, Aktien für sich zu kaufen. Allerdings werden diese in ihrem eigenen Depot verbucht, wobei man aber einen CFD Vertrag gut geschrieben bekommt. Nun ist man ja nicht wirklich Besitzer dieser Aktien und damit muss man sie auch nicht bezahlen. Hier hat man aber natürlich der Bank die Margin zu entrichten. Diese beträgt zwischen 5 und 10% des Aktienkurses.

Hierzu noch ein Beispiel: Bei Aktien im Wert von 25000 EUR, muss der Anleger bei 5% gerade mal mit 1250 EUR Margin rechnen.

Die Banken und Broker wollen sich an man natürlich so gut wie möglich absichern, da der CFD handeln hoch spekulativ ist. Hier möchten Sie eine Konto grosse von mindestens 1000 bis EUR 3.000,- schon sehen.

Schliessung der Position und dann?:

Sollte man sich nun zum Verkauf der Aktien schliessen, was man gemeinhin als Schliessung der Position bezeichnet, so wird man eine Abrechnung bekommen, aus der ersichtlich ist Obmann Gewinne oder Verluste zu verbuchen hat. Nun wird sich herausstellen, ob man denn auf die richtige Differenz gesetzt.

Leerverkauf heisst dieser Verkauf einer Aktie, denn sie hat dem Anleger ja nie gehört. Den Zeitpunkt des Verkaufs allerdings, kann der Investor ganz allein entscheidend, denn man hat ja bei CFDs keine Zeitbindung.

Langfristiger Einsatz:

plant man aber einen langfristigen Einsatz von CFDs, dann erhält der Kontrakt an jedem Tag der Laufzeit eine neue Bewertung. Marktwert des Underlying, so wie die anfallenden Kreditzinsen sind hierfür ausschlaggebend. CFDs lassen sich also wirklich auf unbestimmte Zeit halten, solange man die laufenden Kosten und den Marginrahmen immer einhalten kann. Man kann hier also auch genauso gut so lange man möchte auf short bleiben.

Hier gilt es noch einmal besonders hervorzuheben, dass man beim Aktienkauf bei CFDs, nicht darauf angewiesen ist zu erwarten dass die Werte einer Aktie steigen werden. Falls man also auf die raffinierte short Position geht, können durchaus auch schlechte Zukunftsaussichten und Kurseinbrüche für den Investor ein Gewinn sein.

Durch short absichern:

Durch short lassen sich unter gewissen Voraussetzungen offene Position sichern. Hält ein Investor hier nun schon lange eine grössere Aktienposition und nun ist plötzlich ein Kurseinbruch zu erwarten, muss der Anleger seine Long Position nicht unbedingt aufgeben. Hier ist nämlich die Möglichkeit gegeben seine offenen Positionen durch CFD abzusichern, so dass man unerwünschte Kursschwankungen nicht mehr so fürchten muss. In solch einem Fall wird der short CFD geschlossen sobald die Krise vorüber ist. Ein genialer Fall wäre es natürlich jetzt, wenn der Investor noch vom Kursverfall der Aktie profitiert. Für diesen Fall müsste er den CFD profitabel verkaufen. Dies tut er natürlich erst nachdem sich die Trendwende nach oben bewegt und er sicher sein kann dass es keinen weiteren Kursverlust gibt.

Hier kann der Investor aber auch seinen eigentlichen Verlust in Profit umwandeln. Hierzu muss er die Situation lediglich richtig beurteilen können. So kann er mit einem Kapitaleinsatz von nur einem Viertel der Long Position seinen Verlust rückgängig machen.

Die Medaille hat zwei Seiten - Hoher Hebel

Attraktiv und raffinierte ist die Eigenschaft der Hebelwirkungen der CFD. Da die maximale Marginanforderung nur 10% des Underlying beträgt, kann der Anleger somit, eine Position über EUR 100.000 mit einem Kapitaleinsatz von nur EUR 10.000 eröffnen.

Hier gilt es jedoch genau darüber nachzudenken, dass jede Medaille zwei Seiten hat. Geht man nun einmal davon aus ist der Wert des Underlying um 5% ansteigt. Miese diesem Fall würde sich also auch der Wert des Long CFD auf EUR 105.000,- erhöhen, womit man bei einem Einsatz von EUR 10.000,- einen Gewinn von EUR 5.000,- erhält. Genauso gut könnte es aber natürlich auch zu einem Rückgang des Underlying um 5% kommen, weswegen man hier EUR 5.000,- Verlust machen würde. Genauso gut ist möglich, dass man das eingesetzte Geld von EUR 1.000,- voll und ganz verlieren könnte, wenn das Underlying bloss 10 Prozent des Wertes verliert. Würde man nun als Anleger die Krise der Position aus sitzen wollen, weil man auf eine starke und baldige Kurserholung wartet, so müsste man weiteres Kapital nach schiessen, um sein Konto wieder mit angemessenen Mitteln zu dotieren.

Kurssprünge von 10% von einem Handelstag auf den nächsten sind allerdings selten. Das Risiko allerdings sollte man nie vergessen. So sollte hier noch das Verhältnis zwischen dem möglichen Gewinn und dem möglichen Verlust stimmen. Dies gilt natürlich ganz besonders bei einer hohen Hebelwirkung. Sei hier also noch einmal erwähnt, dass der CFD wirklich nur als Handelsinstrument für erfahrene Anleger zu empfehlen ist, oder auch Leuten die den Nervenkitzel suchen. Um Bewegungen an der Börse abschätzen zu können braucht man nämlich doch eine ganze Menge an Erfahrung.

Den grösseren Hebel gibt es ausschliesslich ausserhalb der Börse. Spezielle Anbieter bieten entsprechende Produkte auf speziell für diese Zwecke eingerichteten Handelsplattformen an. Dort darf nur handeln, wer vorher beim jeweiligen Anbieter ein Extrakonto eingerichtet und eine in der Regel vierstellige Summe einbezahlt hat. Ein herkömmliches Wertpapierdepot reicht für diese neuen Spekulationsarten nicht aus.

CFDs anpassen:

Falls es während der Laufzeit eines CFDs zu Veränderungen kommen sollte, dann wird sich dies direkt auf den Kurs des Underlying auswirken. Das können zum Beispiel die Ausgabe von Bonusaktien, spezielle Dividenden¬Ausschüttungen oder rechtliche Veränderungen sein. In solch einem Fall wird der Preis oder auch die Zahl der Aktien des DFDs darauf angepasst.

Zinsen bei Short

Für einen Inhaber einer Short-Position gibt es ausserdem auch Zinsen. Er hat so die Möglichkeit, wenn ein Markt seitwärts tendiert, diesen zu

Der privater Anleger an internationalen Börsenmärkten

Enormer Weiteren kann man seine Handlungsmöglichkeiten an internationalen Märkten durch die CFD Kontrakte. Als privater Anleger bieten sich hier alle Möglichkeiten dieses sehr guten Handelsinstruments. So kann man hier auch bei short Positionen einen sehr direkten Weg eingehen, den man sonst so nicht hätte gehen können. Handelt man etwa stattdessen mit Optionsscheinen, dann kommt man schon gar nicht an solche Positionen heran.Auch anspruchsvolle und kostengünstige Depotabsicherung kann hier getätigt werden. Dies geht dank der Hebelwirkung und Flexibilität von CFD-Kontrakten.

der Unterschied zwischen dem Handel mit CFDs und dem herkömmlichen Aktienhandel ist überhaupt nicht zu wesentlich und CFDs sind tatsächlich einfach zu handhaben. Man sollte allerdings immer die laufenden Kosten im Auge haben, wobei hier die laufenden Zinsen gemeint sind.

Aber natürlich muss man dies nicht nur bei den CFDs berücksichtigen, denn bei allen anderen Arten des Wertpapierhandels fallen sie natürlich auch an.

Erfolg und Sicherheit

Der Flexibilität der CFDs ist es auch zu verdanken, dass die Gefährlichkeit eines solchen Handels herauszunehmen ist.Der Investor ist innerhalb der durch die Börsen vorgegebenen Margin requirements frei. So kann man als Investor selbstverständlich, wie schon gesagt, ganz selbstständig bestimmt wie viele CFDs man kauft. Eine Mindestabnahme, Musterzuschläge oder Preisstaffeln gibt es nicht, so ist man ab einem CFD schon im Geschäft.

Hier lässt sich also auch der Einsatz der Mittel streng gemäss, stets einzuhaltender spekulativen Grundsätze bestimmen. Zu Gewähr leisten ist hier also ein stets vernünftiger Umgang mit dem eingesetzten Kapital.Es gibt nämlich immer eine Position, die man so gestalten kann, damit der Kapitaleinsatz allen Regeln der Kunst entspricht.. Lediglich bei sehr kleinem Einsatz (unterhalb von 5000 EUR) wird das Einhalten der "Vernunftgrenzen“ schwierig.

Hält man die Spekulationsgrundsätze, die einem schon der gesunde Menschenverstand vorgibt ein, dann lässt sich ein dauerhaftes Ergebnis mit Gewinnen aufbauen. Einen Wässern der zum Beispiel fünf Prozent riskiert, kann so bis zu 20 Verlust bringende Positionen hinter einander verkraften, bevor seine Mittel verbraucht sind.

Möchte der Broker nun höhere Marginanforderungen stellen, so mag sich ein Anleger eventuell ihrem oder wundern. Es ist allerdings so, dass der Broker hier dem Anleger nur wesentlich besser Ausgangsvoraussetzungen bieten möchte.

Schliesslich gibt es keinen Investor immer 100% recht hat mit seiner Vermutung und schon gar nicht immer Gewinn erzielt. Daher ist die Wichtigkeit dass keine Position den substanziellen Anteil des zur Verfügung stehenden Kapitals ausmacht gegeben. Im professionellen Fondsmanagement ist es also so dass lediglich 3% bis 5% des Kapitals für eine einzige Position eingesetzt wird. Das Risiko bleibt somit in einem überschaubaren Bereich von 10 Prozent.

Schaut man sich jedoch das Investitionsverhalten der allermeisten Anleger an, so erkennt man es doch als sehr stümperhaft und kopflos. Viele setzen so bis zu 90% der Mittel auf ein einziges Geschäft, welches sich womöglich dann als Reinfall entpuppt.

Erzielt ein Anleger jedoch mit solch einer gefährlichen Aktion einmal hohe Gewinne, ist die Versuchung natürlich sehr gross ist Gleiche noch einmal zu versuchen. Letztendlich muss so etwas nach hinten losgehen und wird zwangsläufig zum Totalverlust führen.

Mittelfristig sind hier meistens schon Verluste zu verbuchen, wobei langfristiger Gewinn schon gar nicht geben sein kann. Spätestens nach dem man zum 12. Mal einen Gewinn erzielt hat ist wohl auch die beste Strähne irgendwann. Einmal vorbei an

So entsteht hier nur mal ein einziger Fehler und der ganze Gewinn mehrerer Monate, den man der erfreulichsten Amateurarbeit zu verdanken hat, mit einem Schlag dahin. Eventuell muss man natürlich auch einen erheblichen Verlust verbuchen.

Geht man das Ganze jedoch mit sinnvollen Verhältnissen an, kann man tatsächlich dauerhafte und gute Gewinne machen. Man muss aber allerdings auf seinen gesunden Menschenverstand hören können und eben nicht alles auf eine Karte setzen. Man kann es sich so zum Beispiel beim Einsatz von je 5% leisten bis zu 20 verlustbringende Positionen zu überleben, bevor die Mittel verbraucht sind.

Auch der Investor, der eine Fehlentscheidung unverzüglich zugibt und eine ungünstige Position sofort wieder schliesst ist im Vorteil und bleibt auf der sicheren Seite. Nun macht er nämlich nur einen geringen, anstatt vielleicht später starken Verlust. So steigert der Anleger auf lange Sicht seine Erträge. Es sollte nie darum gehen "Recht gehabt zu haben", sondern darum seine Gewinne langfristig und sicher zu optimieren.

Beachtet man hierzu ein paar Grundregeln, dann fällt das gar nicht so schwer. Hier werden wir diese einmal erläutern: Wichtig ist erst einmal folgene Spekulationsgrundsätze einzuhalten. So sollte man etwa 5% des Kapitals für eine einzelne Position einsetzen. Bei der überschreitung dieser Grenze ist der Verlust durch rechtzeitiges Stop (zur Verhinderung von (Total)Verlusten über 5% des Portfolios) auf 5% zu begrenzen.

Des Weiteren ist eine überschlagsrechnung notwendig, die Klarheit bringen soll, ob die beabsichtigte Position innerhalb der oben genannten Regeln zu halten ist. Von dem Moneymanagement Stop soll die Strategie nicht abgeschnitten werden.

Wichtig zu erwähnen ist es auch, dass man die Verluste kurz halten muss. Man liquidiert besser nach schon kurzer Zeit mit geringem Verlust. Die Alternative das ganze längere Zeit auszusitzen und mit bedeutend grösserem Verlust "ausgestoppt" zu werden ist nämlich nicht sehr rosig. Zu beachten gilt es ausserdem, dass man Gewinne auch mal laufen lassen muss und nicht zu früh abschneiden darf.

Stop-Loss: durch das Stopp-Los wird die Untergrenze des Kurses vor gegeben, an der verkauft werden soll. Man nennt diesen Wert auch Trigger Price zu deutsch Auslösepreis. Sollte jetzt diese Grenze erreicht oder sogar unterschritten werden, wird die Order automatisch als Marktorder zum nächsten handelbaren Kurs bestens ausgeführt. Also besteht auch die Möglichkeit dass dieser Kurs unter dem Stopp Limit gelegen ist. Entstandene Buchgewinne oder auch eine Eingrenzung des Verlustrisikos sichern die CFD Trader hiermit ab

Anleger hat hier also mit der Stopp-Los Marke mögliche Verluste begrenzt und sichert somit auch gleich seine Gewinne.

Besonders hilfreich sind diese Stopp-Los Marke natürlich, wenn es an der Börse einmal sehr hektische Zeiten gibt und es schwer ist den überblick zu behalten und das Risiko zu überblicken.

Beispiele: Nehmen wir einmal ein Beispiel eines relativ kleinen Betrages. Wir gehen einmal von einem Kaufkurs von 45,00 EUR aus. Nun liegt der aktuelle Kurs bei 52,00 EUR. Nun singt dieser allerdings auf 50,00 EUR. Falls man nun sein Stop-Loss-Limit auf 50,00 EUR gesetzt hat, bekommt man sogar noch 5,00 EUR Gewinn raus. Ein Beispiel für eine automatische Stop-Loss-Marke Man kann seinem Verkaufsauftrag also eine automatische Stop-Loss-Marken zuordnen. Wir nun das angesetzte Limit unterschritten, wird automatisch, mit Blick auf das bestmögliche Geschäft, zum nächsten handelbaren Börsenkurs verkauft.

Das sieht konkrekt so aus: Wir haben nun die Aktie X zu einem Wert von 100EUR erworben. Nun möchten wir natürlich das Risiko eingrenzen und platzieren hierzu eine Stopp-Loss Marke. Unsere Grenze liegt bei, sagen wir mal, 20% Verlust. So müssen wir unsere Stopp-Loss Marke also bei 80EUR fixieren. Sollte unsere Grenze von 80EUR also nun unterschritten werden, dann wird diese Position automatisch abgestossen.

Kurs bei Stopp-Los nicht garantiert: setzt man eine Stopp-Los Marke, dann kann man den Ausführungskurs leider nicht 100% bestimmen. dieser kann eventuell von gesetzten Stopp-Los Limit abweichen. Der Auftrag wird nämlich ja zum nächsten handelbaren Kurs umgesetzt. Sollte das Marktumfeld nun sehr volatil, so kann es passieren dass die Aktie X von 100 ganz schnell auf EUR 75,- sinkt. Die Order wird aber eben jetzt zu EUR 75,- ausgeführt. Hier hätte man nun also einen grösseren Verlust als ursprünglich kalkuliert wurde. Erholt sich die Aktie nun recht schnell dann hat man mit etwas Glück noch einen Abrechnungskurs von EUR 85,-. Die Depot führende Bank kann also auch mit einer Stopp-Los Marke keinen festen Kurs garantierten. Automatisches oder mentales Setzen der Stopp-Loss Marke Wir wollen uns nun einmal die zwei grundsätzlichen Möglichkeiten an, wie man Stopp-Loss Marken einsetzen kann. Hier wäre einmal das automatische und zum zweiten das nicht automatische Setzen. Zweiteres bezeichnt man auch als mentales Setzen der Stop-Loss-Marken.

Automatisch: Anleger mit wenig Zeit oder geringen Möglichkeiten das Börsengeschäft täglich zu verfolgen wählen am besten die automatische Setzung einer Stopp-Los Marke. Sie lässt sich sogar bequem über das Internet setzen, wobei man dies am auch alternativ dem zuständigen Bankberater in Auftrag geben kann.

Mental: hat ein Anleger die Zeit und die Musse, das Börsengeschäft und die Kurse täglich zu verfolgen und immer auf dem aktuellen Stand zu sein, dann kommt für ihn das mentale Stopp-Los in Frage, wobei man sich den Verkaufskurs am besten auf einem Zettel notiert. Beim Erreichen dieses Kurses, wird nun die so genannte Einzelfallprüfung stattfinden. Gibt das negative Unternehmensnachrichten, sollte der Anleger schnell wie möglich verkaufen. Genauso gut könnte man natürlich auch nur ein allgemeines Kursgewitter beobachten, dass über die Aktien hinweg gezogen ist. Hier ist eine genaue überprüfung der Lage also unausweichlich, um die Aktie im Zweifel im Depot zu lassen. Ein Stopp-Los Limit wird von Anlegern allgemein gerne bei runden Zahlen angesetzt. Hier entsteht allerdings sehr schnell Druck, wenn diese Position dann erreicht wird. Möchte man dem ausweichen und entgegenwirken, dann sollte man das Limit etwas höher setzen. Wollte man ursprünglich zum Beispiel mit EUR 100,- die Position schliessen, so empfiehlt es sich das Limit etwa bei101,50EUR zu setzen. So wird man schon etwas dem Abwärtssog entgehen können. Möglichkeiten im überblick über einen sogenannten Trailing Stop kann ausserdem die Stop-Loss Marke laufend aktualisiert und nachgezogen werden werden. Hier muss allerdings darauf geachtet werden, dass man das ursprünglich eingeplante Risiko des CFD-Trades nicht überschreitet.

Dagegen kann, man wie schon erwähnt, mit einem sogenannten Eine Bracket-Order sowohl die Untergrenze als auch eine Obergrenze festgelegt werden, an der automatisch verkauft werden soll. Hiermit kann man also ein festes Gewinnziel definieren. äusserst wichtig ist also das klare setzen von Stopp-Los Limits für das erfolgreiche CFD Geschäft. Man kann sagen dass hier das Motto gilt: lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken vom Ende. Wie schon einmal gesagt muss man sich hier seine Fehler unbedingt eingestehen können, und lieber frühzeitig handeln, als zu glauben dass sie Kurse zurück kommen werden. Dies ist nämlich kein kluges Verhalten und muss, wie bereits erwähnt, ihren von zu erheblichen Verlusten führen. Mit Verlusten sind hier natürlich auch Buchverluste gemeint. Warum Vergaben von CFDs? Es ist hier zum Beispiel möglich dass der Besitzer einer Aktie nur und allein von dem Stimmrecht Gebrauch machen möchten, sowie dem Dividendenbezugsrecht (Gewinnertragsanteil für die Aktionäre am Jahresende). Am partizipieren vom Kursgewinn oder Kursverlust ist er aber vielleicht gar nicht interessiert. So wird er diesen Teil der Spekulation vielleicht an einen Anderen übertragen wollen. Dies ist ein Beispiel warum es CFDs überhaupt gibt. Hierbei ist die Vergabe der Banken von CFDs aber natürlich auch nicht völlig uneigennützig. So gewinnt, je nachdem wie sich der Kurs entwickelt, entweder Anbieter, also die Bank, oder der Käufer.

Sehen wir uns auch hierzu einmal ein Beispiel an:

Sagen wir einmal eine Aktie würde heute bei 50EUR stehen. So kann der Investor also nun mit 50EUR als Basis einen CFD kaufen. Jetzt steigt die Aktie auf, sagen wir, auf 55EUR. So würde ja nun der Käufer die Differenz erhalten. Vorraus gesetzt natürlich er war auf Long-Position. Sollte diese Aktie jedoch auf 45EUR sinken, steht dem Anbieter, also der Bank, die Differenz zu. Zwingend ist hier aber nicht der ein Euro/Punkt, was ber oft so gehandhabt wird. Das ganze ist sehr simpel und durchschaubar. Die Bank sichert sich ja hier durch die Provesion ab. Gehen wir hier das Ganze noch einmal in einem Beispiel durch: Der Anleger beabsichtigt 1.000 Aktien zu je 50EUR zu handeln. Hier wären wir bei einer Gesamtsumme von 50.000EUR. Die Provesion für den Anbieter beträgt bei 5% also 2.500EUR. Hiermit hat sich der Anbieter also schonmal abgesichert. Der Anleger kann ja aber, wie bereits gesagt, trotzdem den gesamten Gewinn einstreichen. Sollte die Aktie hier etwa nun um 5EUR x 1.000 Aktien steigen und der Kunde hat auf long, dann kann er also satte 5000EUR Gewinn für sich verbuchen mit 2.500EUR Einsatz. 10% Wertentwicklung des Basiswertes auf 200% Rendite sind so für den Investor gehebelt worden. Richtig lukrativ für den Anbieter wird das Ganze, wenn die Aktie fällt, obwohl der Anleger auf Steigen des Kurses gewettet hat, also auf long war. Gehen wir auch hier von einem Fall des Kurses um 5 Punkte aus. Jetzt schaut der Anleger in die Röhre und hat 5000EUR Verlust zu verbuchen die er wohl oder übel zahlen muss und die der Anbieter, also die Bank bekommt. So kann man also sagen, dass die Banken hier, ohne sich viel Mühe machen zu müssen, satte Gewinne einstreichen können.

Hierzu sichert sich die Bank zusätzlich ab, indem sie eine gute Bonität verlangt. So kommen Privatanleger nicht immer an solche Hebelgeschäfte ran, ausser eben sie haben eine gute Bonität aufzuweisen.

Das ist deswegen so wichtig, weil die Bank ihr Geld auch bekommen möchte, wenn der Anleger, wie in obigem Beispiel, ausser den 2500EUR Margin auch noch einen Verlust begleichen muss. Also, muss dieser auch in der Lage sein, die 5000EUR auf einmal zu begleichen. Die Anbieter werden deswegen niemanden als Anleger akzeptieren, der in solch einem Fall lediglich die 2500EUR auf dem Konto hätte.

Fazit: Abschliessend könnte man wohl sagen, dass der Hnadel mit CFDs etwas vom Wetten auf der Pferderennbahn hat. Setzt man aufs richtige Pferd kann man mit ein paar Handstreichen reich und finanziell unabhängig werden. Setzt man aufs falsche Pferd, kann der finanzielle Schaden ein Fall ins Unermessliche werden. Natürlich kann man bei CFDs entgegen dem Wetten auf der Pferderennbahn Massnahmen zur Absicherung terffen. Dennoch kann die Aussicht auf eventuell sehr hoher Gewinne, die mit einem vorraus sehenden Magagment vielleicht nicht möglich wären, dazu verleiten alles zu riskieren. Das kann gut gehen, oder eben auch nicht.



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